Ostfalen-Spiegel

„Aufklärung ist der Auszug des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit … Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Immanuel Kant (1784) [1]

Ostfalen kritisch im Blick

Inhalt

In eigener Sache

Formalitäten

Wolfenbüttel, Januar/Oktober/November 2010, Februar/März/November 2011, Dezember 2012. (re) Diese statische Seite informiert über den Ostfalen-Spiegel selbst. Es werden Idee und Sinn dieser Internetseite erklärt und es wird das zugrundeliegende Selbstverständnis, die antreibende Denkungsart vorgestellt. Im zweiten Teil werden dann der Aufbau und die Nutzung der Seite erklärt. Entsprechend der Entwicklung des Ostfalen-Spiegels erfährt diese Seite von Zeit zu Zeit eine Überarbeitung.

In eigener Sache


Brockengipfel, Blick in den Ostharz, Ostfalen (Foto: re)

Der Ostfalen-Spiegel ist ein bis auf weiteres ehrenamtliches Medienprojekt. Er will Politik und Gesellschaft einen Spiegel vorhalten, aber auch einfach Informationen weiter reichen. Damit soll der Blick auf Fehler und Missstände gelenkt werden, selbstverständlich aber auch auf positive Entwicklungen, Ereignisse und Zustände. Wie der Name Ostfalen schon andeutet, war es ursprünglich geplant, einen Schwerpunkt der Berichterstattung grob gesagt in dem Gebiet zwischen Leine, Elbe, Saale und Unstrut zu platzieren. Die Lüneburger Heide im Norden und der Harz im Süden bilden dabei die markantesten Landschaften. Das hatte den einfachen Grund, dass sich der Standort der Redaktion im Braunschweiger Land befindet, also mitten in Ostfalen. Die verfügbare Zeit und Arbeitskraft haben dann aber eine etwas andere Entwicklung nach sich gezogen. Ostfalen hat noch immer einen besonderen Platz in der Berichterstattung. Aber die Entwicklung ergab und ergibt bis auf weiteres, dass sich die Seite an den nachstehenden, allgemeineren Maßstäben orientiert.

Internet-Magazin

Das Medienprojekt Ostfalen-Spiegel hat sich nunmehr das Ziel gesetzt, ein umfassendes Internet-Magazin zu schaffen, in welchem sich die gesamte Breite der Gesellschaft wieder findet. Insofern ist der Ostfalen-Spiegel nicht einfach ein Blog, auch wenn die Blog-Software WordPress verwandt wird. Vielleicht trifft die Beschreibung „blogartiges Internet-Magazin“ auf das Projekt ganz gut zu. Mit dieser elektronischen Zeitschrift sollen wichtige und interessante Informationen verteilt werden. Die Redaktion will vor allem fundierte und interessante Hintergrundinformationen liefern. Aber auch die Berichterstattung über aktuelle Ereignisse wird mitunter eine Rolle spielen. Dabei sollen vor allem politische, gesellschaftliche und historische Gesichtspunkte eine Berücksichtigung finden. Inhaltlich soll sich hier aber die gesamte Gesellschaft bis hin zu Kultur, Sport und Freizeit spiegeln.

Unabhängiger, kritischer Informationsdienst

Der Ostfalen-Spiegel will ein unabhängiger und überparteilicher, kritischer Informationsdienst sein. Die Informationen in eigenen Beiträgen und in Gastbeiträgen sollen möglichst objektiv dargeboten und mit journalistischer Sorgfalt recherchiert werden. Der Ostfalen-Spiegel kann und will dabei aber nicht die Tageszeitungen ersetzen. Ziel ist es vielmehr, die vorhandene Berichterstattung zu ergänzen. Geplant sind zusätzliche Mitteilungen zur vorhandenen Berichterstattung oder die Hervorhebung wichtig erscheinender Informationen sowie auch kritische Hintergrundberichte zu ausgesuchten Themen. Mitunter wird daneben die Berichterstattung der Zeitungen selbst kritisch begleitet. Dabei wird auch Position bezogen. Insofern findet die Berichterstattung von einem bestimmten menschlichen, politischen und gesellschaftlichen Standort aus statt. Die Freiheit und Gleichwertigkeit jedes einzelnen Menschen, die Unantastbarkeit der Würde jedes einzelnen Menschen, die Gleichberechtigung aller Menschen, Vernunft als oberstes Erkenntnisvermögen jedes einzelnen Menschen, wirkliche Offenheit und Toleranz auf der Grundlage der vorgenannten Prinzipien, eine demokratische und friedliche Gesinnung und eine kritische und verantwortungsbewusste Grundhaltung bilden die Basis dieses Medienprojekts. Dabei bleibt aber die Fehlbarkeit und Unvollkommenheit jedes einzelnen Menschen im Bewusstsein.

Der Aufklärung verpflichtet

Immanuel Kant, 1724 – 1804 (Bild: Stahlstich von J.L. Raab, 1791 nach einem Gemälde von Döbler; Wikimedia Commons)

Der Ostfalen-Spiegel fühlt sich der Aufklärung in mehrfachem Sinne verpflichtet. Im Ganzen ist er ein Versuch, der Aufklärung im Sinne Immanuel Kants [1] Vorschub zu leisten. Er will also die Emanzipation des einzelnen Menschen durch seine Informationen unterstützen; ihn dabei aber auch immer wieder an seine Verpflichtungen gegenüber den anderen Menschen erinnern. Durch seine Informationen und seine Bereitschaft, sich Themenanfragen aus der Leserschaft anzunehmen, will der Ostfalen-Spiegel aber auch einen Beitrag zur Allgemeinbildung leisten, also einer aus dem Zeitalter der Aufklärung hervorgegangenen Forderung. Dafür sind im Text auch immer wieder Verweise (Hyperlinks) hinterlegt, die häufig auf passende Seiten der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia führen (hier sei vorsoglich darauf hingewiesen, dass trotz aller Maßnahmen zur Qualitätssicherung, der Informations- und mitunter auch der Wahrheitsgehalt der Wikipedia-Artikel nicht immer ausreichend ist!). Und der Ostfalen-Spiegel will sicher das eine oder andere Mal auch über gesellschaftlich wichtige Ereignisse, Handlungen und Zustände aufklären.

Beschluß

Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir …

Immanuel Kant (1788) [2]

Veröffentlichungen

Der Ostfalen-Spiegel wird derzeit von einer sehr kleinen Redaktion in der Freizeit erstellt. Neue eigene Veröffentlichungen finden deshalb nur in unterschiedlich großen Zeitabständen ihren Weg auf diese Internetseite. Auch werden aus zeitlichen Gründen kommentierende Beiträge deutlich überwiegen und durch die eine oder andere beachtenswerte Buchvorstellung wie auch durch manch neuen Wanderbericht ergänzt. Entsprechend mögen die Beitäge zunächst noch etwas zusammenhanglos erscheinen. Mit der Zeit werden sich aber Zusammenhänge herauskristalisieren. Für die Steigerung des Informationsgehaltes des Ostfalen-Spiegels werden seit dem Sommer 2010 zudem Pressemitteilungen von namhaften die Gesellschaft kritisch begleitenden Organisationen veröffentlicht. Gerade diese Informationen finden nicht immer, nicht vollständig oder nur am Rande den Weg in die Tageszeitungen. Mit der Weitergabe dieser Informationen wird zugleich versucht, dem genannten Informationsanspruch dieses Projekts wenigstens in Teilen zu genügen.

Update Dezember 2012

Zum Jahreswechsel 2012/2013 wird die Redaktion ihre Arbeit aus zeitlichen Gründen deutlich reduzieren. Die seit gut zwei Jahren regelmäßig veröffentlichten Pressemitteilungen werden nun nur noch in deutlich reduziertem Rhythmus veröffentlicht werden. Eigene Beiträge werden wie gewohnt in ohnehin sehr loser Folge veröffentlicht werden.

Sprache

Die Sprache im Ostfalen-Spiegel ist Deutsch. Was aber nicht prinzipiell bedeutet, dass nicht auch Artikel in anderen Sprachen veröffentlicht werden können. Voraussetzung ist allerdings, dass sich der verantwortliche Redakteur in der Lage sieht, Qualität, rechtliche Unbedenklichkeit und inhaltliche Zugehörigkeit beurteilen zu können.

Unsere Sprache spiegelt die Denkungsart wieder, aus der die sprechende Gesellschaft historisch hervorgegangen ist und in der sie zumindest teilweise noch verhaftet ist. Entsprechend spiegelt unsere Sprache eine patriarchale Herrschaftsstruktur wieder. Wenn von Menschen die Rede ist, wird im Deutschen (und in vielen anderen Sprachen ebenso) in der Regel in der männlichen Form gesprochen. Der Ostfalen-Spiegel ist bemüht, diese dem Wortlaut nach weibliche Menschen missachtend wirkende Sprache zu vermeiden. Für den Lesefluss ist es aber mitunter unvermeidbar, in einer nur weiblichen oder nur männlichen Form zu sprechen. In jedem Fall ist in der Regel immer der Mensch (männlich und weiblich) gemeint. Wenn tatsächlich das Geschlecht gemeint ist, wird dies aus dem Text eindeutig hervorgehen.

„Das Menschsein fordert, daß es den Vorrang hat vor dem Geschlechtsein. Mann und Frau sind zuerst Menschen und dann erst Geschlecht.“

Karl Jaspers [3]

Beiträge ausdrücklich erwünscht

Karl Jaspers, 1883 – 1969 (Bild: Das Portrait von Karl Jaspers auf einem Plakat zur Notstandsgesetzgebung; Wikimedia Commons)

Die letzte Auswahl der Themen erfolgt durch die Redaktion. Beiträge, Anregungen und Anfragen aus der Leserschaft sind aber ausdrücklich erwünscht. Sollte sich das Projekt etablieren können, soll dies den Ostfalen-Spiegel auch zu einem lebendigen Medium machen und dafür sorgen, dass über Themen berichtet wird, die die Leserschaft interessieren. Über die Kommentarfunktion sollen entsprechend auch Diskussionen geführt werden.

Damit sich die Seite noch etwas vielfälltiger mit Inhalten füllt, ist auch eine Erweiterung der Redaktion denkbar. Aber auch die Veröffentlichung von Beiträgen von Gastautorinnen oder Gastautoren ist möglich. Beides ist erwünscht. Als Basis für eine Mitarbeit in der Redaktion oder für die Veröffentlichung von Beiträgen im Ostfalen-Spiegel sollten sich Interessierte mit dem hier und in den „Hauptartikeln“ dargestellten Selbstverständnis und der genannten Verortung des Ostfalen-Spiegels zumindest grundsätzlich identifizieren können. Der Ostfalen-Spiegel will kritisch sein, nicht um jeden Preis radikal. Außerdem sollten Interessierte einen verständlichen Schreibstil beherrschen. Gegebenenfalls ist bei ambitionierten aber noch ungeübten Interessierten aber auch – zumindest zeitweise – eine Unterstützung bei dem Verfassen und Formulieren der Texte denkbar. Auch wenn der Ostfalen-Spiegel einer politischen Zielsetzung folgt, ist auch eine Mitarbeit „nur“ in den in ihrem Zentrum weniger politisch erscheinenden Bereichen Freizeit, Sport oder Kultur durchaus möglich. Die Redaktion freut sich über Eure und Ihre Anfragen!

Dass nur auf der Basis gesicherter Informationen und vertrauenswürdiger Quellen berichtet werden soll, versteht sich von selbst.

Im Übrigen gilt:

„Demokratie wächst mit dem Denken des Volkes. Ohne dieses ist sie eine entsetzliche Täuschung. Dass die Entwicklung der Urteilskraft möglich ist, ist die Idee der Demokratie.“

Karl Jaspers [4]

 
 

Formalitäten

In den vorstehenden Absätzen wurden Sinn und Zweck, das Selbstverständnis und die Arbeitsweise des Ostfalen-Spiegels dargelegt. In diesem Abschnitt werden wichtige Formalitäten abgehandelt und der Aufbau des Ostfalen-Spiegels erläutert.

Startseite

Der Ostfalen-Spiegel ist dreispaltig aufgebaut, wobei die Artikel immer zweispaltig dargestellt werden.

Auf der Startseite befindet sich ganz oben der Kopf der Seite mit dem Logo des Ostfalen-Spiegels und darunter einem grauen Balken mit den statischen Informations-Seiten. Dieser Bereich bleibt immer sichtbar. Rechts neben dem Logo befindet sich ein Eingabefeld für eine Volltext-Suche.

Unter dem gleichbleibenden Kopf befindet sich links zweispaltig ein Bereich mit drei Reitern. Standardmäßig ist der linke Reiter sichtbar. Hier wird der gerade aktuelle Leitartikel vorgestellt. Über den zweiten Reiter ist eine chronologische Liste der neuesten Artikel auffindbar. Und hinter dem dritten Reiter verbergen sich kurze Informationen aus der Redaktion.

Unter diesem Bereich befindet sich links eine Spalte mit dem Anriss der gerade in der Kategorie „Aktuell“ eingestellten Artikel, also in der Regel die neuesten Veröffentlichungen. In der rechten (mittleren) Spalte werden Artikel aus fünf oder sechs verschiedenen wichtig erscheinenden Kategorien angerissen.

In der dritten, rechten Spalte befindet sich ganz oben eine Liste der Hauptartikel des Ostfalen-Spiegels, wozu auch immer der gerade aktuelle Leitartikel gehört. Darunter finden sich alphabetisch sortiert die Kategorien und Unterkategorien der Artikel. Dann folgt ein im losen Wechsel erscheinendes Landschaftsbild aus Ostfalen, eine nach Monaten geordnete Liste des Artikel-Archives und eine Möglichkeit, den Ostfalen-Spiegel als Feed einzutragen, um immer sofort informiert zu werden, wenn ein neuer Artikel oder Kommentar erscheint. Zu guter Letzt folgt ein Hinweis auf die Autorinnen und Autoren der Seite (derzeit nur ein Autor).

Aufbau der statischen Seiten

Im grauen Balken unter dem Logo des Ostfalen-Spiegels sind statische Seiten aufgereiht, in denen zum einen gesetzlichen Vorgaben genüge getan wird. Und wo zum anderen dauerhaft wichtig oder hilfreich erscheinende Informationen dargeboten werden.

Impressum

Die Seite mit dem Impressum beinhaltet die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen über diese Seite sowie ein paar weitere grundsätzliche Hinweise (alles, was in einem Buch häufig ebenfalls auf den ersten Seiten steht).

Die Redaktion

Hier wird die Redaktion vorgestellt, damit die Leserschaft weiß, wer hinter dem Ostfalen-Spiegel steht.

Ostfalen-Spiegel

Hier (diese Seite) finden sich in vielfacher Hinsicht grundsätzliche Informationen zum Ostfalen-Spiegel.

Zeitgeist

Hier werden die Aufsätze „Gedanken zum Zeitgeist – im Ostfalen-Spiegel“ aufgelistet und direkt zugänglich gemacht.

Verweise

Aufgrund der Vielzahl von Verweisen ins Internet wurde diese Seite in nun drei Seiten aufgeteilt:

>>Ostfalen

Auf dieser Seite sind Verweise (Links) zu anderen interessant oder wichtig erscheinenden Internetseiten in Ostfalen aufgelistet. Die Unterteilung folgt in etwa der Aufteilung der Kategorien.

>>Einkehr-Empfehlung

Als Ergänzung zu den Verweisen für die Freizeit pflegt die Redaktion hier eine kleine Liste von Empfehlungen für die Einkehr auf Reisen, bei Ausflügen oder auch einfach mal am Abend.

>>Überregional

Auf dieser Seite sind Verweise (Links) zu anderen interessant oder wichtig erscheinenden Internetseiten außerhalb Ostfalens aufgelistet. Die Unterteilung folgt in etwa der Aufteilung der Kategorien.

Termine

Hier werden – zur Zeit eher sporadisch – wichtig erscheinende Termine eingetragen.

Artikel und Kategorien

Für eine Sortierung und ein leichteres Wiederfinden sowie für eine thematische Suche werden die Artikel und Beiträge verschiedenen Kategorien zugeordnet. Die Kategorien und Unterkategorien (grau unterlegt) finden sich in der rechten Spalte.

Kommentarfunktion

Die Kommentarfunktion stellt eine Möglichkeit dar, das jeweilige Thema zu diskutieren und Anregungen für weitere Artikel zu geben. Da der Ostfalen-Spiegel ein lebendiges Medium werden soll, sind eine Diskussion anregende oder fortführende Kommentare ausdrücklich erwünscht! Auch Kommentare mit konstruktiver Kritik sind erwünscht. Alles soll dabei einer sachlichen, respektvollen Diskussion dienen.

Was ausdrücklich nicht erwünscht ist, sind Kommentare, die kommerziellen Zwecken dienen! Kommerzielle Kommentare werden als Spam markiert und gelöscht.

Ebenfalls nicht erwünscht sind Kommentare, die nicht einer Diskussion dienen, sondern allein der Bekundung der persönlichen Verärgerung mit unsachlichen, ehrverletzenden oder anderweitig verunglimpfenden Äußerungen (häufig dann auch anonym gepostet).

In der Regel gleichfalls nicht erwünscht sind deshalb anonyme Beiträge.

Aus rechtlichen Gründen werden Kommentare allerdings grundsätzlich erst nach einer manuellen Prüfung freigeschaltet. Dadurch kann es zu Verzögerungen kommen.

Es besteht zudem kein Anspruch auf die Veröffentlichung eines Kommentars. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen. Dies kann dann redaktionelle oder rechtliche Gründe haben.

 
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Version 2.1, Dezember 2012, der ursprüngliche Artikel findet sich in der Kategorie Ostfalen-Spiegel.

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[1] Kant, Immanuel: „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“, Berlinische Monatsschrift 4 (1784), S. 481-494. Zitiert nach Kant, Erhard, Hamann u. a.: Was ist Aufklärung? Thesen und Definitionen. Stuttgart: Reclam, 1992, S.9 [auch Projekt Gutenberg].

[2] Kant, Immanuel: Kritik der praktischen Vernunft. Hrsg. v. Karl Vorländer m. e. Bibliographie v. Heiner Klemme. Philosophische Bibliothek, Band 38. 10. Aufl. Hamburg: Meiner, 1990 [(1) 1788], S. 186 (Hervorhebungen im Original) [auch Projekt Gutenberg].

[3] Jaspers, Karl: Kleine Schule des philosophischen Denkens. Ungek. Taschenbuchausg. München: Piper, 1997 [(1) 1965], S. 153.

[4] Jaspers, Karl: Freiheit und Wiedervereinigung. Zitiert nach: Jaspers, Karl: Von der Weite des Denkens: Eine Auswahl aus seinem Werk. München: Piper, 2008, S. 138.